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Mehr InformationenAlter Schwede Hamburg – Stein, Sturmflut und Stadtgeschichte am Elbufer
Direkt am Strand von Övelgönne liegt eines der ältesten „Einwandererstücke“ Hamburgs: der Alte Schwede. Dieser gewaltige Findling aus der Eiszeit ist rund 20.000 Jahre alt, wiegt über 200 Tonnen und erzählt eine Geschichte, die bis in die Anfänge Norddeutschlands reicht – ein stiller Zeuge der Naturgewalten, die das Land formten.
Ein Fels mit Vergangenheit
Der Alte Schwede wurde 1999 beim Ausbaggern der Elbe entdeckt und an den Elbstrand von Övelgönne gebracht. Bei einer Führung entlang des Elbufers erfahren Besucher, wie der Granitblock während der letzten Eiszeit aus Skandinavien hierher gelangte – und warum er heute als Symbol für Hamburgs Verbundenheit mit der Natur und dem Meer gilt.
Naturdenkmal mit Kultstatus
Zwischen Sandstrand, Containerschiffen und Möwengeschrei steht der Fels wie ein stiller Riese – ein beliebtes Fotomotiv und Ausflugsziel gleichermaßen. Der Alte Schwede erinnert daran, dass selbst in der pulsierenden Hafenstadt uralte Erdgeschichte zum Greifen nah ist.
Alter Schwede Hamburg – ein Stück Skandinavien am Elbstrand, das zeigt, wie faszinierend still Geschichte sein kann.
Hinweis: Dieser Eintrag wurde unabhängig erstellt. Alle Angaben ohne Gewähr.
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