Landschaftspark Duisburg

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Mehr InformationenIndustriekultur, Abenteuer und Lichterzauber im Ruhrgebiet
Der Landschaftspark Duisburg-Nord – kurz „LaPaDu“ für Freunde – ist ein echtes Highlight im Ruhrgebiet und der Beweis, dass Rost richtig schön sein kann! Wo früher glühender Stahl floss, rauschen heute Fahrräder vorbei, klettern Mutige auf Hochöfen, und unter Wasser wird im alten Gasometer sogar getaucht – jawoll, Industriekultur trifft Abenteuerpark!
Praktisch für den Besuch: Der Park ist ganzjährig frei zugänglich und eignet sich sowohl für kurze Spaziergänge als auch für längere Entdeckungstouren. Festes Schuhwerk ist sinnvoll, denn das Gelände ist weitläufig und teilweise industrietypisch uneben. Wer das volle Erlebnis möchte, sollte bis zum Einbruch der Dunkelheit bleiben – dann zeigt sich der Park von seiner spektakulärsten Seite.
Auf rund 180 Hektar erstreckt sich dieses gigantische Freiluftdenkmal, das Geschichte und Freizeit auf beeindruckende Weise vereint. Zwischen stillgelegten Hochöfen, alten Gasometern und verwunschenen Rohrlabyrinthen entsteht eine fast surreale Atmosphäre. Der Landschaftspark Duisburg-Nord wurde 1994 eröffnet und gilt heute als eines der bedeutendsten Beispiele für gelungene Industrienachnutzung in Europa.
Tagsüber beeindruckt die imposante Kulisse aus Stahl und Backstein, doch nachts wird’s richtig magisch: Dann leuchtet das gesamte Areal in bunten Farben, und die alten Industrieanlagen verwandeln sich in ein riesiges Kunstwerk aus Licht und Schatten.
Ob beim Klettern, Tauchen, Radfahren oder entspannten Flanieren – hier treffen Geschichte, Natur und Freizeit aufeinander. Ein Ort, der zeigt, wie spannend Strukturwandel sein kann – und warum das Ruhrgebiet längst mehr ist als nur „früher war hier mal Industrie“.
Auf einen Blick
Tipps für den Besuch
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Ideal für
❓ Häufige Fragen
Ist der Eintritt kostenlos?
Ja, der Landschaftspark Duisburg-Nord ist frei zugänglich.
Was ist das Highlight im Park?
Die begehbaren Hochöfen, das Tauchen im Gasometer und die Lichtinstallationen am Abend.
Wie viel Zeit sollte eingeplant werden?
Mindestens 2 bis 3 Stunden – mit Aktivitäten auch deutlich länger.
Ist der Park für Kinder geeignet?
Ja, vor allem ältere Kinder haben hier viel zu entdecken. Es gibt auch Spielbereiche.
Wann ist die beste Besuchszeit?
Später Nachmittag bis Abend – so lassen sich Tageslicht und Beleuchtung kombinieren.
Kann man dort wirklich tauchen?
Ja, im ehemaligen Gasometer befindet sich ein Tauchzentrum für erfahrene Taucher.
Ist das Gelände barrierefrei?
Teilweise, aber nicht alle Bereiche sind vollständig zugänglich.
Hinweis: Die Informationen wurden unabhängig redaktionell zusammengestellt. Keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität.
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