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Mehr InformationenEin Denkmal mit Denkanstoß
Mitten im Herzen von Braunschweig steht ein Mann aus Bronze, der aussieht, als würde er gleich zu einer Debatte ansetzen – und genau das passt perfekt: Das Lessing-Denkmal ehrt den berühmten Dichter, Dramatiker und Aufklärer Gotthold Ephraim Lessing.
Lessing lebte und arbeitete hier im 18. Jahrhundert, als er als Bibliothekar in der Herzog August Bibliothek wirkte – und dabei ganz nebenbei die deutsche Literatur revolutionierte. Seine Werke wie „Nathan der Weise“ oder „Emilia Galotti“ stehen bis heute für Toleranz, Vernunft und den Mut, den Kopf zu benutzen – manchmal sogar gegen den Zeitgeist.
Das Denkmal im Stadtzentrum zeigt ihn nachdenklich, aber entschlossen – so, als würde er gerade den nächsten Geistesblitz planen. Es ist ein beliebter Treffpunkt für Stadtführungen, Spaziergänger und Philosophie-Fans, die wissen: Hier steht einer, der das Denken salonfähig machte.
Tipp für Ausflügler:
Am besten bei einer Stadtführung vorbeischauen! Dort erfährt man nicht nur spannende Geschichten über Lessings Leben, sondern auch über Braunschweigs Rolle als kulturelles Zentrum der Aufklärung. Und wer mag, darf danach selbst ein bisschen „lessinghaft“ nachdenken – zum Beispiel im Café um die Ecke. ☕
🎭 Fun-Fakt: Das Denkmal wurde 1853 errichtet – und war eines der ersten in Deutschland, das einem Schriftsteller gewidmet war. Lessing war also nicht nur Aufklärer, sondern auch Denkmal-Pionier!
Hinweis: Dieser Eintrag wurde unabhängig erstellt. Alle Angaben ohne Gewähr.
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