Schloss Sanssouci

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Mehr InformationenFriedrichs Rokoko-Traum zwischen Reben, Ruhm und Ruhe
Wer „Sanssouci“ hört, denkt sofort an französischen Charme – und genau das war auch der Plan. Der Name bedeutet nämlich „ohne Sorge“, und genauso wollte Friedrich der Große hier leben: weit weg von Politik, Preußenstress und Protokoll.
Mitten in Potsdam ließ er sich im 18. Jahrhundert dieses Rokoko-Meisterwerk errichten – nicht, um Staatsempfänge zu schmeißen, sondern um Flöte zu spielen, Gedichte zu lesen und Wein aus den eigenen Weinbergen zu genießen. Ja, richtig gehört: Die Terrassen unter dem Schloss sind echte Weinterrassen. Friedrich wusste eben, was wichtig ist. 🍷
Das Schloss Sanssouci gilt heute als das bekannteste Schloss Brandenburgs und gehört zum UNESCO-Welterbe. Im Inneren glänzt es mit goldenen Schnörkeln, Pastellfarben und so viel Eleganz, dass selbst Versailles kurz schlucken musste.
Und der Schlosspark? Ein endloses Paradies zum Spazieren, Staunen und Selfies schießen. Zwischen Marmorskulpturen, Fontänen und dem Neuen Palais kann man sich wunderbar verlieren – aber auf die schönste Art.
Tipp für das Ausflugsziel:
Am besten früh kommen – vor den Reisegruppen. Dann hat man das Gefühl, Friedrich hätte das Schloss wirklich nur für einen selbst gebaut. Und wer leise durch den Park geht, hört vielleicht noch ein Flötenkonzert im Wind. 🎶
Hinweis: Dieser Eintrag wurde unabhängig erstellt. Alle Angaben ohne Gewähr.
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