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Mehr InformationenWo Politik auf Prinzessinnenflair trifft
Mitten im Schweriner See, umgeben von glitzerndem Wasser und stolzen Schwänen, thront das Schweriner Schloss – so schön, dass man spontan den Eindruck bekommt, Disney hätte sich hier heimlich inspirieren lassen. Kein Wunder, dass es oft liebevoll das „Neuschwanstein des Nordens“ genannt wird.
Das Schloss blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Einst war es die Residenz der mecklenburgischen Herzöge, heute tagt hier der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Politik in Märchenkulisse – das schaffen nicht viele. Wenn man durch die prachtvollen Säle spaziert, fällt es jedenfalls schwer, sich vorzustellen, dass hier über Haushaltspläne und Gesetzesentwürfe gesprochen wird.
Im angeschlossenen Schlossmuseum können Besucher in die glanzvolle Vergangenheit eintauchen – Kronleuchter, Gemälde und königliche Möbel inklusive. Und draußen lädt die Schlossinsel mit ihrem traumhaften Garten zu Spaziergängen ein, die fast automatisch in Fotos enden.
Tipp für einen Schlossbesuch:
Am besten in den frühen Abendstunden kommen – wenn die Sonne das Schloss in goldenes Licht taucht, wirkt es, als würde es gleich in den See schweben. Romantik-Level: 100 %. 💛
🌟 Fun-Fakt: Der Legende nach spukt im Schloss der „Petermännchen“ – ein kleiner, gutmütiger Geist, der angeblich über Ordnung und Moral wacht. Also besser freundlich bleiben! 👻
Hinweis: Dieser Eintrag wurde unabhängig erstellt. Alle Angaben ohne Gewähr.
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