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Mehr InformationenRostocks Bronze-Beauties erzählen Geschichte
Wer an der Warnemünder Promenade entlangspaziert, trifft sie irgendwann: sieben stolze Damen aus Bronze, die dem Meer ganz schön den Kopf verdrehen. Elegant, gelassen und ein bisschen geheimnisvoll stehen sie da – als hätten sie gerade beschlossen, kollektiv aufs Wasser zu warten, bis endlich jemand Champagner serviert. Die Skulptur „Sieben stolze Schwestern küsst das Meer“ stammt aus dem Jahr 2005 und wurde von der Rostocker Bildhauerin Dorothea Hertel geschaffen. Sie symbolisiert die sieben Partnerhäfen der Stadt Rostock – also sozusagen die internationale Familie der Hansemetropole. Die Schwestern repräsentieren Städte rund um den Globus, die wie Rostock ihr Herz an die See verloren haben.
Mit leicht geneigten Köpfen und anmutiger Haltung blicken sie Richtung Horizont – als wollten sie fragen:
„Na, Meer, wie geht’s dir heute?“ Ob sie nun stolz, sehnsüchtig oder einfach ein bisschen salzig wirken – das darf jeder selbst entscheiden. Sicher ist nur: Diese Damen haben schon mehr Ostseewind erlebt als so mancher Tourist. Und wenn die Sonne untergeht, glitzert die Bronzefläche so schön, dass man fast glaubt, sie lächeln zu sehen.
Tipp für Ausflügler:
Unbedingt ein Foto mit den Sieben machen! Aber Vorsicht – wer sie zu lange anschaut, bekommt möglicherweise Fernweh … oder plötzlich Lust, selbst „stolz“ zu posieren.
Hinweis: Dieser Eintrag wurde unabhängig erstellt. Alle Angaben ohne Gewähr.
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