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Mehr InformationenMajestätisches Ausflugsziel mit Geschichte, Aussicht und Ritterromantik
Hoch über Eisenach thront sie: die Wartburg, eine der bedeutendsten Burgen Deutschlands und stolzes UNESCO-Welterbe. Schon von Weitem sieht sie aus, als würde sie seit Jahrhunderten sagen: „Ich hab’ Geschichte gesehen – und zwar jede Menge!“
Kein Wunder: Hier übersetzte Martin Luther im Jahr 1521 das Neue Testament ins Deutsche – inkognito, mit Tintenfass und jeder Menge Mut. Angeblich soll er dabei auch mal die Tinte nach dem Teufel geworfen haben – was heute einer der berühmtesten Flecken der Burggeschichte ist. (Keine Sorge, der wurde längst übermalt.) 😄
Doch die Wartburg ist mehr als nur ein Ort der Reformation: Sie war auch Schauplatz von Minnesängern, Rittern, Fürsten und Volkshelden. Und wenn man auf der Aussichtsplattform steht, versteht man sofort, warum: Der Blick über den Thüringer Wald ist schlicht märchenhaft – so schön, dass selbst Luther kurz das Übersetzen vergessen haben könnte.
Tipp für Ausflügler:
Unbedingt eine Führung mitmachen – die Geschichten sind so lebendig erzählt, dass man fast erwartet, Luther persönlich aus seiner Schreibstube treten zu sehen. Und wer mag, sollte sich danach mit einer Thüringer Bratwurst stärken – quasi geschichtliche Nachbereitung auf die leckere Art. 🌭
📜 Fun-Fakt: Die Wartburg war Vorlage für Richard Wagners „Tannhäuser“ – ein Burgdrama voller Musik, Ehre und ein bisschen Chaos. Also ziemlich genau so, wie’s hier früher wirklich zuging. 🎶
Hinweis: Dieser Eintrag wurde unabhängig erstellt. Alle Angaben ohne Gewähr.
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